Inspiration, Luxus und Minimalismus
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Investiere in DICH

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Was bedeutet „REICHTUM“ für euch? Verbindet ihr diesen Begriff mit Geld? Oder gehört ihr zu den Menschen, die sagen: „Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt“. Heisst euer Motto: „Geld allein macht nicht glücklich“? Klar sind zwischenmenschliche Beziehungen, Gesundheit und innerer Frieden mehr wert als alle materiellen Dinge. Aber: Liebe allein macht auch nicht glücklich. Der innere Frieden wird durch Armut sicherlich gestört und wie es Goethe schon so gut sagte: „Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank.“ Jeder von uns wird Wohlstand anders definieren, da wir nicht alle die gleichen Werte haben. Dennoch verbinden wir alle wahren Reichtum mit guter Gesundheit, starken Beziehungen, Zufriedenheit, Unabhängigkeit und Freiheit. Der Wunsch, unser Leben so zu gestalten wie wir möchten und frei zu sein, das zu tun, was wir wollen, ist unweigerlich an Geld geknüpft. Freiheit und Unabhängigkeit hat sehr viel mit FINANZIELLER SICHERHEIT zu tun.

Finanzielle Sicherheit und ökonomische Unabhängigkeit beginnen mit guten Gewohnheiten und damit, mehr Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Es geht weniger darum, mehr zu verdienen, als vielmehr darum weniger auszugeben.

„Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.“ Henry Ford

Sparsam zu sein um etwas zurückzulegen muss nicht schwierig sein. Es bedeutet auch nicht, sich selbst nichts mehr zu gönnen. Bereits kleine Schritte können grosse Veränderungen herbeiführen.

Hier sind neun Vorschläge:

1. Ein Ziel setzen. Es wird um vieles einfacher, Geld beiseite zu legen, wenn du ein konkretes Ziel hast. Dies könnte alles Mögliche sein: Ein Auto. Schuldenfrei sein. Eine Weltreise. Ein Eigenheim. Du kannst dir auch einfach einen bestimmen Geldbetrag als Ziel vornehmen, welchen du Ende Jahr auf deinem Konto haben willst. Dieses Ziel gilt es anzupeilen und zu realisieren! Setz dir realistische Ziele – aber auch nicht zu einfache.

2. Alle Rechnungen bezahlen. Sobald du dein Gehalt erhältst, bezahle zuerst alle offenen Rechnungen.

3.  Budgetplan. Oftmals fragt man sich, wieso Ende des Monats nicht mehr Geld übrigbleibt. Man hat doch gar nichts ausgegeben? Oder doch? Versuch einmal alle Quittungen mit nach Hause zu nehmen und feinsäuberlich jede Ausgabe zu notieren. Von jedem Apfel, über Benzinkosten bis hin zur Zahnarztrechnung. Auch jeden Kaugummi und die Zigaretten. Schreib alles auf – sei der Betrag auch noch so unbedeutend gering. Nach drei Monaten solltest du einen Überblick haben, wohin dein Geld verschwindet und du kannst über die Bücher.

4. Kreditkäufe / Kreditkarten /Leasing vermeiden. Mit Kreditkäufen ist das so ein Ding… Man kauft sich etwas, wofür man das Geld eigentlich gar nicht hat.Versuche möglichst vorher das Geld für eine grössere Anschaffung zu sparen. Das gibt dir ein gutes Gefühl, du verlierst  nicht den Überblick über deine Ausgaben und lebst nicht über deine wahren finanziellen Verhältnisse.

5. Bewusst einkaufen. Bewusst konsumieren. Innehalten. Jeder kennt es: Die neue Frühlingskollektion ist da, das neue iPhone wird angepriesen oder im kleinen Vintage-Laden um die Ecke, hat man ein paar edle Deko-Gegenstände für die Wohnung entdeckt – und sofort hat man den Impuls etwas zu kaufen. Bevor du dem Drang, sofort zuzuschlagen nachgibst, nimm dir einen Moment Zeit und überleg dir, ob du das Produkt wirklich benötigst. Wie lange hast du gearbeitet um den Betrag, den du auszugeben gedenkst, zu verdienen? Meist hält die Befriedigung durch einen Kauf doch nur sehr kurz an. Daher: Hinterfrage deine Bedürfnisse.Vom Auto bis zu den Nahrungsmitteln: Überleg gut, wofür du dein Geld investierst willst.

Neulich habe ich gelesen, dass in der Schweiz pro Jahr zwischen 90 und 120 Kg Nahrungsmittel pro Person im Abfall landen! Bereits aus diesem Grund sollten wir uns mehr Gedanken zu unseren Einkäufen und unserem Konsumverhalten machen.  Geh niemals hungrig einkaufen und schreib dir am besten vorgängig eine Einkaufsliste. Halte dich an die Liste!

6. Investieren, statt kaufen. Sahys Fine Place steht für Qualität und ich bin überzeugt, dass man Geld sparen kann, indem man in erstklassige Ware investiert. (Auch wenn diese teurer ist). Denn ein Kauf von hochwertigen Produkten ist eine Investition. Ich habe lieber wenig Dinge, dafür auserlesene. Diese halten dann meist auch länger, was zum einen damit zu tun hat, dass das Produkt tatsächlich besser ist und zum anderen  damit, dass man mehr Sorge trägt.

7. Sparkonto. Mindestens 10% deines Einkommens solltest du direkt auf ein separates Konto transferieren. Am einfachsten geht es mit einem Dauerauftrag. Dann musst du an nichts mehr denken und es läuft jeden Monat von selbst.

8. Geld für die Steuern beiseitelegen. Nur zwei Dinge auf dieser Welt sind uns sicher: Der Tod und die Steuer. Und da das so ist, beugen wir am besten vor, und legen auch hier monatlich eine Summe beiseite, damit es, wenn die Rechnung kommt, kein böses Erwachen gibt.

9.  Teilen – Geiz ist nicht geil. Brauchst du einen Elektriker? Frag den Mann deiner Freundin, der ist einer. Deine Schwester will umziehen und Möbelpacker engagieren? Hilf ihr. Fragt noch ein paar Kumpels ob sie auch helfen und schon ist die Sache geritzt. Danach könnt ihr die Kumpels ja zu euch auf einen Spaghettiabend einladen?! Deine Kollegin braucht ein Abendkleid für einen wichtigen Abend? Borg ihr deins! Jeder könnte täglich so viele Gefälligkeiten für seine Mitmenschen tun. Einander helfen, Dinge ausborgen und teilen  –  dies hilft allen gleichermassen und erleichtert unseren Alltag um einiges! Einander helfen, Dinge borgen und teilen senkt auch unsere Ausgaben. Natürlich ist es ein geben und nehmen- Ein Tauschhandel sozusagen. Geh als gutes Beispiel voran. Biete deine Hilfe an. Und schau, wie schnell auch dir Unterstützung von deinen Mitmenschen zuteil wird. Dies hilft nicht nur beim Sparen, sondern fördert auch das harmonische Miteinander und ist förderlich für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen.

Bereits beim Befolgen einiger dieser Tipps, wirst du feststellen, dass du Ende Monat bzw. Ende Jahr enorm viel Geld einsparen konntest. Schon dadurch, dass du dir bewusst Gedanken über deine Auslagen machst und diese überdenkst, hilft dir mehr Kontrolle über deine Finanzen zu bekommen. So bekommst du auch nicht das Gefühl, dass du auf etwas verzichten musst. Sondern du kannst dich darüber freuen, dass dir mehr Geld übrig bleibt, welches du in deine wahren Träume und langfristigen Bedürfnisse investieren kannst.

Es ist dein Leben und deine (echten) Träume sind jeden Rappen/Franken/Euro/Cent wert!

INVESTIERE IN DICH SELBST UND DEINE ZUKUNFT!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1 Kommentare

  1. Ganz tolle Tipps, die letztendlich jeder beachten kann und auch sollte. Das wird einigen sicherlich eine sehr große Hilfe sein.

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