Monate: Juni 2015

Was ich über die Liebe gelernt habe…

Die, die mich kennen, wissen, dass ich verheiratet bin. Ich bin aber nicht einfach verheiratet, sondern glücklich verheiratet! Ich bin gerne mit IHM verheiratet! Unsere Ehe ist für mich der sicherste Ort auf der Welt und ER ist mein Fels in der Brandung. Ich habe von ihm und vor allem mit ihm, viel über die Liebe, über den respektvollen Umgang und über Vertrauen gelernt.Wie jede Beziehung ist auch unsere natürlich nicht perfekt. Und auch wir haben unsere Höhen und Tiefen. Daher ist es umso wichtiger, dass man ständig an seiner Ehe arbeitet und nie anfängt sie als selbstverständlich zu betrachten. Zu Beginn jeder Beziehung verbringt man sehr bewusst und viel Zeit mit dem Partner. Doch das Leben nimmt seinen Lauf und der Alltag holt jeden einmal ein. Es sind oftmals die kleinen Dinge, die über das Glück bestimmen. Viele Beziehungen zerbrechen ganz leise und langsam. Die Gesundheit und die Ehe sind die ersten Dinge, die man allzu oft als selbstverständlich erachtet, solange alles gut läuft. Jede Ehe ist einzigartig und funktioniert anders.  Es gibt jedoch …

Sommersonnenwende

Am 21. Juni findet die Sommersonnenwende statt. Es ist der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres und unser kalendarischer Sommeranfang. Seit Jahrtausenden wird diese Zeit, in verschiedenen Kulturen, mit verschiedensten Ritualen  gefeiert. Die Kelten nannten die Sommersonnenwende „Alban Hevin“. Ihr habt vielleicht schon einmal gehört, dass die Kelten die Sommersonnenwende besonders leidenschaftlich als Freuden- und Dankbarkeitsfest feierten. Und zwar zwölf Tage und Nächte! Und es scheint als umgäbe diese Zeitspanne einen gewisser Zauber… So wurden in dieser Zeit auch viele Ehen geschlossen oder erneuert. Die Zeit  wird auch als Zeit der Liebe, Ekstase und Leidenschaft zelebriert. Viele Kulturen sahen die Erde als große Göttin, welche in dieser Zeit mit all den wachsenden und gedeihenden Früchten schwanger war. Auch die Sonne wurde vielerorts als weibliche Gottheit verherrlicht. Die meisten heidnischen Gruppen entzündeten ein großes Feuer um die Sonne zu ehren. Das Feuer spielte eine wichtige Rolle bei dem Fest von „Alban Hevin“. Darin wurden auch Tierknochen verbrannt, um böse Geister abzuwehren. Die Kelten glaubten, dass die Menschen in dieser Zeit der „Anderswelt“, also den Göttern, Ahnen und Naturgeistern …